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Das Varaita-Tal

Unterkünfte

Das Varaita-Tal

Das Varaita-Tal erstreckt sich über rund 70 km von Costigliole bis zum 2744 m hoch gelegenen Agnello-Pass, über den eine Panoramastraße führt, die das Tal mit dem französischen Queyras verbindet.
Der Monviso, eine Pyramide aus ozeanischem Gestein, wurde von Dante „vesulus pinifer“ getauft. Er ragt über das Tal empor, aber man verliert ihn aus den Augen, wenn man auf den Serpentinen der Hauptstraße seinen Ausläufern entgegen fährt. Sein unverwechselbares Profil taucht erst hoch oben im Tal wieder auf und krönt die unvergessliche Aussicht.
Außergewöhnliche Landschaften wechseln sich hier ab: Die sanften und fruchtbaren Abhänge im unteren Talabschnitt gehen über in alpine Landschaften, grüne Weiden, steile Wiesen und ausgedehnte Laub-, Kiefern-, Lärchen- und Zirbelkiefernwälder.
Das Tal wurde von jeher als das „Smaragdgrüne“ bezeichnet, da es in den vielfältigsten grünen Schattierungen seiner üppigen Vegetation erstrahlt. Überall sieht man Bildstöcke, kleine Kapellen und Wallfahrtskirchen über die Hänge und Höhen verstreut, Zeugnisse des ehemals dichten Netzes von Verkehrs- und Glaubenswegen sowie des kulturellen und künstlerischen Strebens.

Valle Varaita 
Trekking und mehr

herausgegeben von
Michael Kleider

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